20. März 2019

Beitrag teilen

Share on facebook
Share on linkedin
Share on twitter
Share on email

Wie ist’s bei mir mit der Ernährung

 

Seit dem ich angefangen habe, mich wichtig zu nehmen, mich anzunehmen wie ich bin, achte ich auch darauf, was ich in mich ‚reinlasse‘. Ich schaue z.B. kein TV mehr, auch meine Ernährung hat sich ein wenig geändert. Wichtig zu wissen: die Ernährungsumstellung ist für mich auch ein Prozess – d.h. ich habe nicht schlagartig von heute auf morgen etwas umgestellt, ich hatte z.B. irgendwann keinen Appetit mehr auf Wurst, keine Lust mehr auf Kuhmilch. Ich esse nur noch ab und an süß anstatt täglich, Du darfst’s ruhig wissen, ich war ein Nutella-Kaba-Schoko-Junkie. Fünf Löffel Kaba auf eine Tasse Milch war muss, Löffelweise Nutella und nicht nur ein Riegel sondern dann gleich die ganze Tafel Schokolade, gehörten zu meinem Alltag. Jetzt esse ich mehr Gemüse, Sprossen, Aufstriche, selten Fleisch, kaum noch Käse/Milch/Joghurt und habe mein Frühstück auf ca. 9.30 Uhr verschoben (Intervallfasten). Ich bin nicht mehr so streng zu mir, halte all das mal mehr, mal weniger ein. Außerdem esse ich auch mal ne Pizza oder einen Lahmacun wenn mir danach ist und… ich liebe Kuuuuchen und gehe auch gerne mal Essen 😉  Für mich ist das vollkommen ok und fühlt sich gut an 🙂 Außerdem trinke ich mindestens 2 Liter Wasser ohne Kohlensäure (meist Leitungswasser) (wenn Dich interessiert warum, lese Dir den Eintrag auf der Seite YouTube-Kanäle/Alexandra Stross durch).

 

 

Ich fände es schön, wenn wir alle weniger streng mit uns selbst umgehen, dass macht das Leben irgendwie leichter 💕

 

 

Wie Du siehst, beiße ich mich auch (noch ;-)) nicht an einer bestimmten Richtung fest. Ich schaue einfach, was sich für mich stimmig anfühlt und probiere es aus. Wenn ich ein gutes Gefühl dabei habe, behalte ich’s bei, wenn nicht, lass ich’s wieder los 🙂 💗 Ich spüre einfach immer mehr, dass mir Gesundes wahnsinnig gut tut, weiß auch wie gruselig Zucker ist. Falls Du hierzu eine kurze Inspiration möchtest, gerne. Nicht nur in diesem Video wird gesagt, dass hohe Mengen von Zucker süchtiges Verhalten auslösen kann und die Prozesse, die im Gehirn stattfinden, vergleichbar mit denen sind, die Drogen, Alkohol, Nikotin oder sonstige Süchte auslösen. Auch hier dürfen wir hinschauen und uns fragen, wollen wir unserem Körper, das wirklich in den Mengen, die wir vielleicht gerade noch essen, weiterhin antun? Das Zucker Krankheiten wie beispielsweise Diabetes und Herzkreislaufstörungen auslösen kann und zu Gewichtszunahme führt, ist ja kein Geheimnis. Eigentlich wissen wir das doch alle. An was liegt es also, dass die meisten von uns Zucker immer noch in Übermaßen essen? Ich glaube und spüre es jetzt auch einfach selbst, dass wenn wir anfangen an uns zu arbeiten, uns anfangen zu lieben wie wir sind, wir auch besser auf uns selbst und unseren Körper achten. Denn dann liegt das wichtigste Gut darin, gesund und fit (mental und körperlich) zu bleiben 💗

 

Alles Liebe,

Jennifer 🌟

 

 

Weitere Beiträge von mir

25. Oktober 2020

Nach meinem letzen Versuch im Sommer 2019, meine Medis zu reduzieren (ich bin gut informiert und in Kontakt mit meiner Ärztin) spürte ich vor 2

05. September 2020

Kennst Du auch solche Gedanken wie…   „💬 mein Körper verselbstständigt sich“ „💬 da kann ich nichts machen“ „💬 sie verstehen gar nicht, was bei

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.